Duo

Karola Pavone und Boris Radulovic verbindet seit 2013 eine musikalisch intensive und
durchaus erfolgreiche Zusammenarbeit als Lied–Duo.

Auf der Suche nach einem Pianisten für technisch und musikalisch anspruchsvolles Lied-Repertoire fand Karola Pavone, die mit einem engen Bezug zu Kammermusik und Lied in einem musikalischen Haushalt aufwuchs, zu Boris Radulovic. Der mehrfach als Solist ausgezeichnete und an verschiedensten Stilrichtungen der Kammermusik geschulte serbische Pianist hat sich durch den Farbenreichtum und die Flexibilität seines Spiels schnell zu einem gefragten Liedbegleiter entwickelt und ergänzt damit Pavones instrumental geprägte, textbezogene Arbeit. Seit 2013 arbeiten die beiden Musiker gemeinsam als Duo und haben seitdem bereits ein äußerst umfangreiches Repertoire von Kunstliedern von Franz Schubert bis zum zeitgenössischen Lied erarbeiten können. Ein Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit bildete von Anfang an das französische Kunstlied; so wurden sie im Jahr 2015 mit dem Ersten Preis des Liedduo-Wettbewerbs Rhein-Ruhr ausgezeichnet, dessen Thema das französische Kunstlied war. Sie sind mit dem Nachwuchspreis des International Lied Festival in Zeist (NL) ausgezeichnet und gestalteten im Mai 2017 im dortigen „Rising Stars“-Programm ein eigenes Konzert.
Das Duo konzertiert regelmäßig in Deutschland, Serbien und den Niederlanden und hatte Gelegenheit, mit Robert Holl, Rudolf Jansen und Graham Johnson intensiv zusammenzuarbeiten.

Im Herbst 2019 wird ihr gemeinsames Debut-Album „Le chevalier malheur“, dem französischen Lyriker Paul Verlaine gewidmet, beim Label Coviello Classics erscheinen.

Duo

Karola Pavone und Boris Radulovic verbindet seit 2013 eine musikalisch intensive und durchaus erfolgreiche Zusammenarbeit als Lied–Duo.

Auf der Suche nach einem Pianisten für technisch und musikalisch anspruchsvolles Lied-Repertoire fand Karola Pavone, die mit einem engen Bezug zu Kammermusik und Lied in einem musikalischen Haushalt aufwuchs, zu Boris Radulovic. Der mehrfach als Solist ausgezeichnete und an verschiedensten Stilrichtungen der Kammermusik geschulte serbische Pianist hat sich durch den Farbenreichtum und die Flexibilität seines Spiels schnell zu einem gefragten Liedbegleiter entwickelt und ergänzt damit Pavones instrumental geprägte, textbezogene Arbeit. Seit 2013 arbeiten die beiden Musiker gemeinsam als Duo und haben seitdem bereits ein äußerst umfangreiches Repertoire von Kunstliedern von Franz Schubert bis zum zeitgenössischen Lied erarbeiten können. Ein Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit bildete von Anfang an das französische Kunstlied; so wurden sie im Jahr 2015 mit dem Ersten Preis des Liedduo-Wettbewerbs Rhein-Ruhr ausgezeichnet, dessen Thema das französische Kunstlied war. Sie sind mit dem Nachwuchspreis des International Lied Festival in Zeist (NL) ausgezeichnet und gestalteten im Mai 2017 im dortigen „Rising Stars“-Programm ein eigenes Konzert.
Das Duo konzertiert regelmäßig in Deutschland, Serbien und den Niederlanden und hatte Gelegenheit, mit Robert Holl, Rudolf Jansen und Graham Johnson intensiv zusammenzuarbeiten.

Im Herbst 2019 wird ihr gemeinsames Debut-Album „Le chevalier malheur“, dem französischen Lyriker Paul Verlaine gewidmet, beim Label Coviello Classics erscheinen.

Karola Pavone

Die junge Sopranistin hat sich mittlerweile vor Allem als Interpretin von Liedern und Kammermusik einen Namen gemacht. Auch auf der Opernbühne konnte sie, als Gast verschiedener Opernhäuser, als vielseitige Darstellerin auf sich aufmerksam machen.
Pavone wurde in Italien geboren und wuchs in einem musikalischen Haushalt auf. Früh sang sie in verschiedenen Chören und erhielt in Kindheit und Jugend eine Ausbildung an den Instrumenten Klavier und Viola.
Ab ihrem 15. Lebensjahr wurde sie von der Gesangspädagogin Ingrid Steiner (Frankfurt) privat ausgebildet, bereits 17jährig stand sie als Solistin auf der Bühne und machte, neben ersten größeren Aufgaben im kirchenmusikalischen Konzertbereich, als Liedinterpretin auf sich aufmerksam.
Nach dem Abitur nahm sie das Gesangsstudium an der Musikhochschule in Köln bei Prof. Mechthild Georg auf. 2007/08 studierte sie an der Opernschule der Göteborgs Universitet in Göteborg, Schweden, bei Birgit-Louise Frandsen. Das Diplom legte sie im
Jahr 2010 mit Bestnoten ab, daran schloss sich der Exzellenstudiengang Konzertexamen an, den sie 2012 mit mehrfacher Auszeichnung abschloss.
Bereits als Studentin hatte sie Gelegenheit, unter der Leitung von Marcus Creed mehrfach als Solistin aufzutreten. Ihre Begabung und Vielseitigkeit wurden unter Anderen vom Richard-Wagner-Verband Köln, der Stiftung Jeunesses musicales Deutschland, der Stiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.
Mit der spanischen Pianistin Ainoa Padrón Ortiz und dem serbischen Pianisten Boris Radulovic, mit denen Karola Pavone jeweils regelmäßig auftritt, hat die Sängerin inzwischen ein breit gefächertes Repertoire erarbeitet, das die Literatur von den ersten Kunstliedern Haydns und Mozarts bis zum zeitgenössischen Lied umfasst.
Ihre Passion für das Kunstlied entdeckte die Sängerin bereits vor dem Studium, als sie mit der österreichischen Pianistin Brigitta Neidl erste Liederabendprogramme erarbeitete. 2003 war sie Preisträgerin des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ in der Kategorie Kunstlied.
Meisterklassen im Bereich des Liedes führten sie zu KS Edith Mathis, Irwin Gage, Rudolf Jansen und schließlich KS Olaf Bär, KS Robert Holl und Graham Johnson, mit deren Hilfe sie sich besonders dem Liedschaffen Franz Schuberts widmete.
Sie war Preisträgerin und Finalistin verschiedener internationaler Liedwettbewerbe wie „DAS LIED“ in Berlin und im Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach (mit Ainoa Padrón). 2015 gewann sie mit Boris Radulovic den Internationalen LiedDuo-Wettbewerb Rhein-Ruhr (unter dem Juryvorsitz von Norman Shetler) und mit Ainoa Padrón den Cantando-Parlando-Liedwettbewerb, in dem sie neben dem 2. Preis auch mit dem Sonderpreis für die Interpretation zeitgenössischer Lieder ausgezeichnet wurde.
Beim Festival Vocallis in Vaals, Niederlande, gewann sie 2014 mit Ainoa Padrón den Liedpreis und gestaltet dort im November 2015 einen Liederabend. In der Saison 2015/16 gestaltete sie mit Boris Radulovic einen Liederabend in der vielbeachteten Lied-Reihe „Im Zentrum Lied“ in Köln.
Mit dem aus Belgrad stammenden Radulovic war sie im serbischen Fernsehen zu einem Live-Auftritt eingeladen.
Karola Pavone ist auch als Opernsängerin aktiv, bisher als Gast an verschiedenen Bühnen der Region Nordrhein-Westfalen und als Mitglied der Kinderoper in Köln.
Ihre Opernausbildung erhielt sie zunächst an der Opernschule der Göteborgs Universitet in Schweden, wo sie bei Birgit-Louise Frandsen studierte und in verschiedenen Partien auf der Bühne zu sehen war, wie Sandmännchen/Taumännchen in Humperdincks Hänsel und Gretel, die Äbtissin in Puccinis Suor Angelica und schließlich Ann Trulove in Igor Strawinskys „The Rake´s Progress“. Meisterkurse im Bereich Oper führten sie außerdem zu KS Edith Mathis, KS Edda Moser, Johannes Martin Kränzle, René Massis, Fausto Nardi und Hedwig Fassbender. Seit 2016 ist sie Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen, wo sie in wichtigen Partien ihres Fachs zu hören ist.
Für das Label Corona nahm sie in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk 2010 das Oratorium „De profundis“ des französischen Komponisten Marcel Dupré auf.
Mit dem Saxophonisten Koryun Asatryan nahm sie auf dessen Debut-Album beim Deutschen Musikrat/Deutschlandfunk zeitgenössische Kammermusik auf.
Konzertauftritte führten Sie neben Deutschland auch nach Österreich, Italien, Serbien, Großbritannien, Polen, Tschechien und in die Niederlande.
Sie arbeitete als Solistin unter Anderen mit dem BachVerein Köln, dem Philharmonischen Chor Bonn, der Neuen Philharmonie Westfalen, der Klassischen Philharmonie Bonn, den Bergischen Sinfonikern, dem Orchester „L ´Arco“ Hannover, der Neuen Philharmonie Hamburg, dem Main-Barockorchester Frankfurt und dem Gürzenich-Orchester Köln.

Karola Pavone

Die junge Sopranistin hat sich mittlerweile vor Allem als Interpretin von Liedern und Kammermusik einen Namen gemacht. Auch auf der Opernbühne konnte sie, als Gast verschiedener Opernhäuser, als vielseitige Darstellerin auf sich aufmerksam machen.
Pavone wurde in Italien geboren und wuchs in einem musikalischen Haushalt auf. Früh sang sie in verschiedenen Chören und erhielt in Kindheit und Jugend eine Ausbildung an den Instrumenten Klavier und Viola.
Ab ihrem 15. Lebensjahr wurde sie von der Gesangspädagogin Ingrid Steiner (Frankfurt) privat ausgebildet, bereits 17jährig stand sie als Solistin auf der Bühne und machte, neben ersten größeren Aufgaben im kirchenmusikalischen Konzertbereich, als Liedinterpretin auf sich aufmerksam.
Nach dem Abitur nahm sie das Gesangsstudium an der Musikhochschule in Köln bei Prof. Mechthild Georg auf. 2007/08 studierte sie an der Opernschule der Göteborgs Universitet in Göteborg, Schweden, bei Birgit-Louise Frandsen. Das Diplom legte sie im
Jahr 2010 mit Bestnoten ab, daran schloss sich der Exzellenstudiengang Konzertexamen an, den sie 2012 mit mehrfacher Auszeichnung abschloss.
Bereits als Studentin hatte sie Gelegenheit, unter der Leitung von Marcus Creed mehrfach als Solistin aufzutreten. Ihre Begabung und Vielseitigkeit wurden unter Anderen vom Richard-Wagner-Verband Köln, der Stiftung Jeunesses musicales Deutschland, der Stiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.
Mit der spanischen Pianistin Ainoa Padrón Ortiz und dem serbischen Pianisten Boris Radulovic, mit denen Karola Pavone jeweils regelmäßig auftritt, hat die Sängerin inzwischen ein breit gefächertes Repertoire erarbeitet, das die Literatur von den ersten Kunstliedern Haydns und Mozarts bis zum zeitgenössischen Lied umfasst.
Ihre Passion für das Kunstlied entdeckte die Sängerin bereits vor dem Studium, als sie mit der österreichischen Pianistin Brigitta Neidl erste Liederabendprogramme erarbeitete. 2003 war sie Preisträgerin des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ in der Kategorie Kunstlied.
Meisterklassen im Bereich des Liedes führten sie zu KS Edith Mathis, Irwin Gage, Rudolf Jansen und schließlich KS Olaf Bär, KS Robert Holl und Graham Johnson, mit deren Hilfe sie sich besonders dem Liedschaffen Franz Schuberts widmete.
Sie war Preisträgerin und Finalistin verschiedener internationaler Liedwettbewerbe wie „DAS LIED“ in Berlin und im Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach (mit Ainoa Padrón). 2015 gewann sie mit Boris Radulovic den Internationalen LiedDuo-Wettbewerb Rhein-Ruhr (unter dem Juryvorsitz von Norman Shetler) und mit Ainoa Padrón den Cantando-Parlando-Liedwettbewerb, in dem sie neben dem 2. Preis auch mit dem Sonderpreis für die Interpretation zeitgenössischer Lieder ausgezeichnet wurde.
Beim Festival Vocallis in Vaals, Niederlande, gewann sie 2014 mit Ainoa Padrón den Liedpreis und gestaltet dort im November 2015 einen Liederabend. In der Saison 2015/16 gestaltete sie mit Boris Radulovic einen Liederabend in der vielbeachteten Lied-Reihe „Im Zentrum Lied“ in Köln.
Mit dem aus Belgrad stammenden Radulovic war sie im serbischen Fernsehen zu einem Live-Auftritt eingeladen.
Karola Pavone ist auch als Opernsängerin aktiv, bisher als Gast an verschiedenen Bühnen der Region Nordrhein-Westfalen und als Mitglied der Kinderoper in Köln.
Ihre Opernausbildung erhielt sie zunächst an der Opernschule der Göteborgs Universitet in Schweden, wo sie bei Birgit-Louise Frandsen studierte und in verschiedenen Partien auf der Bühne zu sehen war, wie Sandmännchen/Taumännchen in Humperdincks Hänsel und Gretel, die Äbtissin in Puccinis Suor Angelica und schließlich Ann Trulove in Igor Strawinskys „The Rake´s Progress“. Meisterkurse im Bereich Oper führten sie außerdem zu KS Edith Mathis, KS Edda Moser, Johannes Martin Kränzle, René Massis, Fausto Nardi und Hedwig Fassbender. Seit 2016 ist sie Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen, wo sie in wichtigen Partien ihres Fachs zu hören ist.
Für das Label Corona nahm sie in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk 2010 das Oratorium „De profundis“ des französischen Komponisten Marcel Dupré auf.
Mit dem Saxophonisten Koryun Asatryan nahm sie auf dessen Debut-Album beim Deutschen Musikrat/Deutschlandfunk zeitgenössische Kammermusik auf.
Konzertauftritte führten Sie neben Deutschland auch nach Österreich, Italien, Serbien, Großbritannien, Polen, Tschechien und in die Niederlande.
Sie arbeitete als Solistin unter Anderen mit dem BachVerein Köln, dem Philharmonischen Chor Bonn, der Neuen Philharmonie Westfalen, der Klassischen Philharmonie Bonn, den Bergischen Sinfonikern, dem Orchester „L ´Arco“ Hannover, der Neuen Philharmonie Hamburg, dem Main-Barockorchester Frankfurt und dem Gürzenich-Orchester Köln.

Boris Radulović

Boris Radulović, in Belgrad geboren, hatte seine erste Begegnung mit der klassischen Musik sehr früh. Mit bereits fünf Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht bei Smilja Todorović und wenig später bei Prof. Olga Bauer an dem Musikkonservatorium Josip Slavenski in Belgrad. Als Abiturient mit dem besten Abschlusskonzert wurde Boris Radulović 2002 mit dem Preis der „Ivan Petkovic“- Stiftung geehrt. In Anerkennung seiner kulturellen und schulischen Leistungen erhielt er die Auszeichnung „Belgrader Engel“, sowie den Titel „Schüler der Generationen“, verliehen durch den serbischen Thronfolger Aleksandar Karadjordjević. Er studierte an der Kölner Musikhochschule bei Prof. Arbo Valdma und setzte sein Studium im Konzertexamen bei Prof. Pierre- Laurent Aimard fort, dessen Impulse einen nachhaltigen Einfluss ausüben. Außerdem beeinflusste ihn der Unterricht bei Prof. Paulo Alvares vor allem hinsichtlich der Neuen Musik, woraufhin Boris Radulovic 2012 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss. Er nahm zudem an vielen internationalen Meisterkursen teil, u. a. bei Wilhelm Brons, Wolf Harden, Arbo Valdma, Lidija Stanković, Wolfang Manz, sowie Pavel Gililov, Arnulf von Arnim, Michel Dalberto, Pierre-Laurent Aimard, Hedwig Fassbender, Graham Johnson, Thomas Quasthoff und Robert Holl.
Als Liedbegleiter wurde Boris Radulović bereits vom renommierten Festival Heidelberger Frühling unterstützt, in dessen Rahmen er wichtige Impulse von Brigitte Fassbaender, Thomas Quasthoff und Wolfram Rieger erhielt. Außerdem war er im Duo mit Karola Pavone Festival-Stipendiat beim International Liedfestival Zeist, unter Schirmherrschaft von Elly Ameling; dort arbeitete er mit Graham Johnson und Robert Holl.
Im Jahr 2015 gewann er mit Pavone den ersten Preis des Internationalen LiedDuo-Wettbewerbs Rhein-Ruhr, verliehen von Prof. Norman Shetler, und 2016 trat das erfolgreiche Duo in der Konzertreihe „Im Zentrum Lied“ in Köln auf. Der Liederabend wurde für die Sendung WDR Konzert mitgeschnitten und wird 2019 als Album bei Coviello Classics erscheinen.
Boris Radulovic war Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe, wie zum Beispiel dem „Brat i Sestra“-Wettbewerb St. Petersburg (1997 und 1998), Città di Stresa Italien (1998), Interfest-Bitola (Grand Prix 2002), sowie beim Prix D’Amadeo Jeunesse, Holland (2005) und Zlatko Grgosevic „Zagreb 2008“ (Grand Prix). Seine Konzerttätigkeit steigerte sich erheblich nach dem Gewinn des Stipendiums der Werner Richard- Dr. Carl Dörken Stiftung (2008), außerdem war er Stipendiat der renommierten Konzertreihe “Best of NRW” und nahm dabei für WDR 3 auf. Er wurde als Solist zu internationalen Festivals eingeladen, wie dem Euregio Musikfestival, Musikwochen Arosa, Internationales Pianisten Festival in Tübingen, jedoch auch in europäischen Ländern und dem asiatischen Raum. Sein Debüt in Tokio und Fukuoka wurde von besonderem Interesse und großem Erfolg begleitet. Durch ebenso positive Resonanz und Begeisterung geebnet, setzte sich seine Konzertreise durch die Städte Peking, Nanchang und Guangzhou in China fort.
Boris Radulović trat mit dem Warschauer Symphonie Orchester mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur auf. Seine Leidenschaft für die Kammermusik führte ihn zu Konzerten mit den Solisten der Bergischen Symphoniker, Ensemble musikFabrik und als Klavierduo mit dem Ausnahmepianisten Michel Dalberto.
Boris Radulovic hat an der Hochschule für Musik und Tanz Köln einen Lehrauftrag inne.

Boris Radulović

Boris Radulović, in Belgrad geboren, hatte seine erste Begegnung mit der klassischen Musik sehr früh. Mit bereits fünf Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht bei Smilja Todorović und wenig später bei Prof. Olga Bauer an dem Musikkonservatorium Josip Slavenski in Belgrad. Als Abiturient mit dem besten Abschlusskonzert wurde Boris Radulović 2002 mit dem Preis der „Ivan Petkovic“- Stiftung geehrt. In Anerkennung seiner kulturellen und schulischen Leistungen erhielt er die Auszeichnung „Belgrader Engel“, sowie den Titel „Schüler der Generationen“, verliehen durch den serbischen Thronfolger Aleksandar Karadjordjević. Er studierte an der Kölner Musikhochschule bei Prof. Arbo Valdma und setzte sein Studium im Konzertexamen bei Prof. Pierre- Laurent Aimard fort, dessen Impulse einen nachhaltigen Einfluss ausüben. Außerdem beeinflusste ihn der Unterricht bei Prof. Paulo Alvares vor allem hinsichtlich der Neuen Musik, woraufhin Boris Radulovic 2012 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss. Er nahm zudem an vielen internationalen Meisterkursen teil, u. a. bei Wilhelm Brons, Wolf Harden, Arbo Valdma, Lidija Stanković, Wolfang Manz, sowie Pavel Gililov, Arnulf von Arnim, Michel Dalberto, Pierre-Laurent Aimard, Hedwig Fassbender, Graham Johnson, Thomas Quasthoff und Robert Holl.
Als Liedbegleiter wurde Boris Radulović bereits vom renommierten Festival Heidelberger Frühling unterstützt, in dessen Rahmen er wichtige Impulse von Brigitte Fassbaender, Thomas Quasthoff und Wolfram Rieger erhielt. Außerdem war er im Duo mit Karola Pavone Festival-Stipendiat beim International Liedfestival Zeist, unter Schirmherrschaft von Elly Ameling; dort arbeitete er mit Graham Johnson und Robert Holl.
Im Jahr 2015 gewann er mit Pavone den ersten Preis des Internationalen LiedDuo-Wettbewerbs Rhein-Ruhr, verliehen von Prof. Norman Shetler, und 2016 trat das erfolgreiche Duo in der Konzertreihe „Im Zentrum Lied“ in Köln auf. Der Liederabend wurde für die Sendung WDR Konzert mitgeschnitten und wird 2019 als Album bei Coviello Classics erscheinen.
Boris Radulovic war Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe, wie zum Beispiel dem „Brat i Sestra“-Wettbewerb St. Petersburg (1997 und 1998), Città di Stresa Italien (1998), Interfest-Bitola (Grand Prix 2002), sowie beim Prix D’Amadeo Jeunesse, Holland (2005) und Zlatko Grgosevic „Zagreb 2008“ (Grand Prix). Seine Konzerttätigkeit steigerte sich erheblich nach dem Gewinn des Stipendiums der Werner Richard- Dr. Carl Dörken Stiftung (2008), außerdem war er Stipendiat der renommierten Konzertreihe “Best of NRW” und nahm dabei für WDR 3 auf. Er wurde als Solist zu internationalen Festivals eingeladen, wie dem Euregio Musikfestival, Musikwochen Arosa, Internationales Pianisten Festival in Tübingen, jedoch auch in europäischen Ländern und dem asiatischen Raum. Sein Debüt in Tokio und Fukuoka wurde von besonderem Interesse und großem Erfolg begleitet. Durch ebenso positive Resonanz und Begeisterung geebnet, setzte sich seine Konzertreise durch die Städte Peking, Nanchang und Guangzhou in China fort.
Boris Radulović trat mit dem Warschauer Symphonie Orchester mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur auf. Seine Leidenschaft für die Kammermusik führte ihn zu Konzerten mit den Solisten der Bergischen Symphoniker, Ensemble musikFabrik und als Klavierduo mit dem Ausnahmepianisten Michel Dalberto.
Boris Radulovic hat an der Hochschule für Musik und Tanz Köln einen Lehrauftrag inne.

Repertoire

Unser Repertoire umfasst mittlerweile eine große Bandbreite an Liedern unterschiedlichster Epochen. Die Ursprünge dieser Gattung liegen in den Kammerkompositionen von Mozart und Haydn, die für den unbestrittenen Meister des Kunstliedes, Franz Schubert, den Weg ebneten. Mit dem Liedschaffen Franz Schuberts haben wir uns, einzeln und als Duo, sehr ausführlich und intensiv auseinandergesetzt, auch in Meisterklassen mit Edith Mathis, Olaf Bär, Robert Holl, Rudolf Jansen, Wolfram Rieger, Brigitte Fassbaender und Graham Johnson.

Selbstverständlich ist für jedes LiedDuo das Werk Franz Schuberts von immenser Bedeutung, dicht gefolgt vom Oeuvre Hugo Wolfs. Ebenso intensiv beschäftigen uns Lieder von Robert Schumann, Johannes Brahms, Richard Strauss, Franz Liszt, Alban Berg und Arnold Schönberg. Mit großem Interesse haben wir auch Lieder weniger stark vertretener Komponisten wie August Bungert, Hans Sommer und Engelbert Humperdinck in unser Repertoire aufgenommen.

Einen besonderen Stellenwert hat in unserer Duo-Arbeit das französische Kunstlied. Neben wohlbekannten Liedern von Gabriel Fauré, Claude Debussy und Maurice Ravel widmen wir uns auch Reynaldo Hahn, Camille Saint Saens, Gabriel Dupont, Louis Vierne, Henri Duparc, Ernest Chausson, Edgar Varése, Charles Martin Loeffler und Olivier Messiaen.

Auch zeitgenössische Kunstlieder sowie amerikanische und britische Lieder von Roger Quilter, Samuel Barber und George Gershwin gehören mittlerweile zu unserem Kernrepertoire.

Wenn Sie interesse an einem Konzertprogramm haben, sprechen/ schreiben Sie uns an,
wir bieten Ihnen gern individuelle und orginelle Programmvorschläge an.

Repertoire

Unser Repertoire umfasst mittlerweile eine große Bandbreite an Liedern unterschiedlichster Epochen. Die Ursprünge dieser Gattung liegen in den Kammerkompositionen von Mozart und Haydn, die für den unbestrittenen Meister des Kunstliedes, Franz Schubert, den Weg ebneten. Mit dem Liedschaffen Franz Schuberts haben wir uns, einzeln und als Duo, sehr ausführlich und intensiv auseinandergesetzt, auch in Meisterklassen mit Edith Mathis, Olaf Bär, Robert Holl, Rudolf Jansen, Wolfram Rieger, Brigitte Fassbaender und Graham Johnson.

Selbstverständlich ist für jedes LiedDuo das Werk Franz Schuberts von immenser Bedeutung, dicht gefolgt vom Oeuvre Hugo Wolfs. Ebenso intensiv beschäftigen uns Lieder von Robert Schumann, Johannes Brahms, Richard Strauss, Franz Liszt, Alban Berg und Arnold Schönberg. Mit großem Interesse haben wir auch Lieder weniger stark vertretener Komponisten wie August Bungert, Hans Sommer und Engelbert Humperdinck in unser Repertoire aufgenommen.

Einen besonderen Stellenwert hat in unserer Duo-Arbeit das französische Kunstlied. Neben wohlbekannten Liedern von Gabriel Fauré, Claude Debussy und Maurice Ravel widmen wir uns auch Reynaldo Hahn, Camille Saint Saens, Gabriel Dupont, Louis Vierne, Henri Duparc, Ernest Chausson, Edgar Varése, Charles Martin Loeffler und Olivier Messiaen.

Auch zeitgenössische Kunstlieder sowie amerikanische und britische Lieder von Roger Quilter, Samuel Barber und George Gershwin gehören mittlerweile zu unserem Kernrepertoire.

Wenn Sie interesse an einem Konzertprogramm haben, sprechen/ schreiben Sie uns an,
wir bieten Ihnen gern individuelle und orginelle Programmvorschläge an.

PAUL VERLAINE – LE CHEVALIER MALHEUR

Im Frühjahr 2019 werden wir unser erstes gemeinsames Album aufnehmen, das sich der Biographie von Paul Verlaine anhand seiner Gedichte nähert.

Paul Verlaine gehört zu den bekanntesten und meistvertonten französischen Dichtern überhaupt, Gedichte wie „Clair de Lune“, „En sourdine“, „Mandoline“ sind wohl jedem Liebhaber von Lyrik und Lied ein Begriff, hauptsächlich in den berühmten Vertonungen der französischen Lied-Giganten Claude Debussy und Gabriel Fauré.
Paul Verlaine wurde 1844 in Metz geboren, früh besuchte er die Militärschule in Paris und begann parallel bereits als Heranwachsender, Gedichte zu schreiben – beeinflusst wurde er hierbei besonders von den sogenannten „Parnassiens“ um Vicomte de Lisle.
Bereits 19jährig veröffentlichte er erste Gedichte, doch beeinflusst durch seine Familie und die Autorität seines Vaters entschloss er sich zu einem Jurastudium, obwohl er die Schule nur knapp genügend mit dem Abitur beendet hatte. Er verkehrte in literarischen Kreisen und verehrte Charles Baudelaires „Fleurs du mal“, er begann zu trinken und seiner Familie Kopfzerbrechen zu bereiten. 26jährig verliebte er sich in die 16jährige Halbschwester seines Freundes, Mathilde, die ihn zu einigen seiner schönsten, romantischsten Gedichte in der Sammlung „La bonne chanson“ inspirierte.

Für kurze Zeit beeinflusste Mathilde seinen Lebenswandel sehr positiv, er erlebte eine Phase ruhiger Bürgerlichkeit – und dann nahm er, inzwischen als Dichter veröffentlicht und etwas anerkannt, den jungen Dichter Arthur Rimbaud bei sich auf. Er begann ein Verhältnis mit ihm, derweil Mathilde seinen Sohn gebar. Sein Leben geriet nach und nach außer Kontrolle, ebenso wie seine Abhängigkeit vom Alkohol und sonstigen Exzessen. Mathilde verließ ihn und ging zurück zu ihrer Mutter, das Verhältnis zum mutmaßlich ebenso hitzköpfigen Rimbaud gestaltete sich nicht nur schwierig, sonders brachte ihn, der brutal und handgreiflich sein konnte, an die Grenzen der Vernunft. Sein weiterer Lebenslauf ist geprägt von finanzieller Abhängigkeit (von der Mutter, von Freunden, von seinen künstlerischen Förderern), seiner Unfähigkeit, ein bürgerliches Leben zu führen, und den daraus resultierenden Ausbrüchen in Sucht, Gewalt, Depression. Mehrfach hatte er im Gefängnis und im Zuchthaus Strafen abzusitzen, Zeiten, in denen er mit seinem Schicksal haderte und, mehr noch, mit sich selbst und seiner Veranlagung sehr hart ins Gericht ging. Selbst, oder gerade, in diesen Zeiten entstanden Verse von größter Schönheit und Intensität.
Zeitlebens passte Verlaine nicht ins bürgerliche Konzept seiner Zeit; obgleich einer der interessanten und vielseitigsten Dichter (nicht nur) seiner Zeit, starb er elend, krank und verarmt 1896 in Paris.

Paul Verlaine lebte intensiv. Eine Biographie, die von starken Gefühlen, existenziellen Krisen, Ausschweifungen, bodenlosem Leid, exzessivem Glück, raffiniertester Kunst und letztlich großer Menschlichkeit geprägt war.
Diesem Lebenslauf wollen wir uns nähern, episodenhaft in Vertonungen französischer Komponisten. Neben unbestrittenen Meistern des französischen Kunstliedes wie Gabriel Fauré und Claude Debussy widmen wir uns auch weniger präsenten Tonkünstlern wie Ernest Chausson, Reynaldo Hahn, Gabriel Dupont, Louis Vierne, Charles Bordes und Charles Martin Loeffler.

Trotz seiner großen Berühmtheit als Dichter könnte man meinen, als Mensch und Künstler würde er stiefmütterlich behandelt – was sicher daran liegen mag, dass er, rein biographisch betrachtet, nicht wie ein großer Sympathieträger wirkt.
Titelgebend für unser Debut – Albumprojekt ist „Le Chevalier Malheur“, der Unglücksritter, dem Verlaine in seinen eigenen Versen begegnet und der ihm ein neues, leuchtend reines Herz schenkt – eine Vision vom friedlichen Neuanfang, die sich nie erfüllen sollte, einmalig vertont von Ernest Chausson. Auch der romantische, aufrichtig Liebende Verlaine kommt nicht zu kurz. Seine sehnsuchtsvollen Vorstellungen bürgerlichen Lebensglücks spiegeln sich in Liedern von Fauré, Bordes, Hahn und Dupont. Allgegenwärtig in seinen Gedichten ist sein feines Gespür für Sinnlichkeit, Melodie, Bildhaftigkeit und Klang der Sprache, die ihn für Liedkompositionen geradezu prädestiniert haben und uns so zahlreiche, treffende Vertonungen beschert haben, die wir der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchten.
Im Frühjahr 2019 nehmen wir auf – im Konzerthaus Blaibach im Bayrischen Wald und mit einem Flügel der traditionsreichen Firma Steingraeber & Söhne. Das Album wird voraussichtlich ab Herbst 2019 beim renommierten Label Coviello Classics verfügbar sein – Sie können es also bei Interesse sehr pünklich als Weihnachtsgeschenk verwenden!

PAUL VERLAINE –
LE CHEVALIER MALHEUR

 

Im Frühjahr 2019 werden wir unser erstes gemeinsames Album aufnehmen, das sich der Biographie von Paul Verlaine anhand seiner Gedichte nähert.

Paul Verlaine gehört zu den bekanntesten und meistvertonten französischen Dichtern überhaupt, Gedichte wie „Clair de Lune“, „En sourdine“, „Mandoline“ sind wohl jedem Liebhaber von Lyrik und Lied ein Begriff, hauptsächlich in den berühmten Vertonungen der französischen Lied-Giganten Claude Debussy und Gabriel Fauré.
Paul Verlaine wurde 1844 in Metz geboren, früh besuchte er die Militärschule in Paris und begann parallel bereits als Heranwachsender, Gedichte zu schreiben – beeinflusst wurde er hierbei besonders von den sogenannten „Parnassiens“ um Vicomte de Lisle.
Bereits 19jährig veröffentlichte er erste Gedichte, doch beeinflusst durch seine Familie und die Autorität seines Vaters entschloss er sich zu einem Jurastudium, obwohl er die Schule nur knapp genügend mit dem Abitur beendet hatte. Er verkehrte in literarischen Kreisen und verehrte Charles Baudelaires „Fleurs du mal“, er begann zu trinken und seiner Familie Kopfzerbrechen zu bereiten. 26jährig verliebte er sich in die 16jährige Halbschwester seines Freundes, Mathilde, die ihn zu einigen seiner schönsten, romantischsten Gedichte in der Sammlung „La bonne chanson“ inspirierte.

 

Für kurze Zeit beeinflusste Mathilde seinen Lebenswandel sehr positiv, er erlebte eine Phase ruhiger Bürgerlichkeit – und dann nahm er, inzwischen als Dichter veröffentlicht und etwas anerkannt, den jungen Dichter Arthur Rimbaud bei sich auf. Er begann ein Verhältnis mit ihm, derweil Mathilde seinen Sohn gebar. Sein Leben geriet nach und nach außer Kontrolle, ebenso wie seine Abhängigkeit vom Alkohol und sonstigen Exzessen. Mathilde verließ ihn und ging zurück zu ihrer Mutter, das Verhältnis zum mutmaßlich ebenso hitzköpfigen Rimbaud gestaltete sich nicht nur schwierig, sonders brachte ihn, der brutal und handgreiflich sein konnte, an die Grenzen der Vernunft. Sein weiterer Lebenslauf ist geprägt von finanzieller Abhängigkeit (von der Mutter, von Freunden, von seinen künstlerischen Förderern), seiner Unfähigkeit, ein bürgerliches Leben zu führen, und den daraus resultierenden Ausbrüchen in Sucht, Gewalt, Depression. Mehrfach hatte er im Gefängnis und im Zuchthaus Strafen abzusitzen, Zeiten, in denen er mit seinem Schicksal haderte und, mehr noch, mit sich selbst und seiner Veranlagung sehr hart ins Gericht ging. Selbst, oder gerade, in diesen Zeiten entstanden Verse von größter Schönheit und Intensität.
Zeitlebens passte Verlaine nicht ins bürgerliche Konzept seiner Zeit; obgleich einer der interessanten und vielseitigsten Dichter (nicht nur) seiner Zeit, starb er elend, krank und verarmt 1896 in Paris.

 

Paul Verlaine lebte intensiv. Eine Biographie, die von starken Gefühlen, existenziellen Krisen, Ausschweifungen, bodenlosem Leid, exzessivem Glück, raffiniertester Kunst und letztlich großer Menschlichkeit geprägt war.
Diesem Lebenslauf wollen wir uns nähern, episodenhaft in Vertonungen französischer Komponisten. Neben unbestrittenen Meistern des französischen Kunstliedes wie Gabriel Fauré und Claude Debussy widmen wir uns auch weniger präsenten Tonkünstlern wie Ernest Chausson, Reynaldo Hahn, Gabriel Dupont, Louis Vierne, Charles Bordes und Charles Martin Loeffler.

 

Trotz seiner großen Berühmtheit als Dichter könnte man meinen, als Mensch und Künstler würde er stiefmütterlich behandelt – was sicher daran liegen mag, dass er, rein biographisch betrachtet, nicht wie ein großer Sympathieträger wirkt.
Titelgebend für unser Debut – Albumprojekt ist „Le Chevalier Malheur“, der Unglücksritter, dem Verlaine in seinen eigenen Versen begegnet und der ihm ein neues, leuchtend reines Herz schenkt – eine Vision vom friedlichen Neuanfang, die sich nie erfüllen sollte, einmalig vertont von Ernest Chausson. Auch der romantische, aufrichtig Liebende Verlaine kommt nicht zu kurz. Seine sehnsuchtsvollen Vorstellungen bürgerlichen Lebensglücks spiegeln sich in Liedern von Fauré, Bordes, Hahn und Dupont. Allgegenwärtig in seinen Gedichten ist sein feines Gespür für Sinnlichkeit, Melodie, Bildhaftigkeit und Klang der Sprache, die ihn für Liedkompositionen geradezu prädestiniert haben und uns so zahlreiche, treffende Vertonungen beschert haben, die wir der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchten.
Im Frühjahr 2019 nehmen wir auf – im Konzerthaus Blaibach im Bayrischen Wald und mit einem Flügel der traditionsreichen Firma Steingraeber & Söhne. Das Album wird voraussichtlich ab Herbst 2019 beim renommierten Label Coviello Classics verfügbar sein – Sie können es also bei Interesse sehr pünklich als Weihnachtsgeschenk verwenden!

 

Termine

30. September 2018, 18 Uhr

Parksaal, Bad Salzhausen
Liederabend „Heimliches Lieben“
Werke von Haydn, Schubert, Quilter, Strauss und Debussy

12. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Hinterhofsalon Köln, Aachener Straße
Liederabend „Liebe schwärmt auf allen Wegen“
Mit Josef Protschka und Peter Bortfeld
Benefizkonzert für „Liedwelt Rheinland“
Lieder von Schubert, Wolf, Strauss, Fauré

28. November 2018, 19.30 Uhr

AV Rheinstein, Konzertsaal – Lindenburger Allee 34, Köln
Liederabend „Es wehet ein Schatten…“
Mit Amélie Legrand, Viola
Werke von Schumann, Debussy, Fauré, Hahn und Dupont

Termine

30. September 2018, 18 Uhr

Parksaal, Bad Salzhausen
Liederabend „Heimliches Lieben“
Werke von Haydn, Schubert, Quilter, Strauss und Debussy

12. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Hinterhofsalon Köln, Aachener Straße
Liederabend „Liebe schwärmt auf allen Wegen“
Mit Josef Protschka und Peter Bortfeld
Benefizkonzert für „Liedwelt Rheinland“
Lieder von Schubert, Wolf, Strauss, Fauré

28. November 2018, 19.30 Uhr

AV Rheinstein, Konzertsaal – Lindenburger Allee 34, Köln
Liederabend „Es wehet ein Schatten…“
Mit Amélie Legrand, Viola
Werke von Schumann, Debussy, Fauré, Hahn und Dupont

Crowdfunding

Musik als Berufsbild: schon immer drängt sich das Bild des brotlosen Künstlers auf, das angesichts der Entwicklung dieses Berufes nicht ganz von ungefähr kommt.
Von der einstigen Leibeigenschaft der Hofmusiker europäischer Fürsten bis zur staatlich subventionierten Theaterlandschaft ist der Weg vielleicht nicht so weit, wie es scheint.
Dem Kunstlied und der Kammermusik fehlt das Sicherheitsnetz, das Rückgrat einer institutionalisierten finanziellen Unterstützung gänzlich. Jeder, der sich diesen höchst arbeitsintensiven Gattungen verschreibt, weiß im Prinzip: man wird davon niemals reich, meist „zahlt man drauf“.
Nichtsdestotrotz können und wollen wir ohne diese Musik nicht leben und sind daher Opfer eines neuerdings sehr verbreiteten Dilemmas: hohe künstlerische Ansprüche an Konzerte und Aufnahmen bei meist sehr begrenztem Budget. Aus diesem Grund wenden wir uns mittels CROWDFUNDING an Sie und hoffen auf Ihre Förderung und Unterstützung.
Selbstverständlich ist diese Unterstützung nicht „umsonst“: mit Ihrer Beteiligung am Crowdfunding-Projekt reservieren Sie gleichzeitig Ihre CD(s), außerdem erhalten Sie von uns je nach Höhe Ihres Förderungsbetrages selbstverständlich kleine, mittlere und große „Dankeschöns“.
Wir sind Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe und revanchieren uns gern, wie wir nur können. Wenn Sie bestimmte Wünsche oder Anregungen haben, sind wir dafür sehr offen und machen Ihnen gern nach Möglichkeit individuelle Angebote. Wir sind kreativ und zu (fast) Allem bereit!
Eine erste Auswahl an Vorschlägen finden Sie unten….

ab 5 € Postkarte und ewiger Dank
ab 10 € Digitale Aufnahme, Postkarte und ewiger Dank
ab 20 € CD + Dankeskarte
ab 30 € 2 CDs + Dankeskarte
ab 50 € 3 signierte CDs + Dankeskarte
ab 80 € 5 signierte CDs + Musik-Adventskalender
ab 150 € CDs + Sponsor im Booklet + Adventskalender ….
ab 350 € CDs, Liedpatenschaft, Konzertkarten, ….
ab 600 € CDs, kleines Hauskonzert, Programm nach Wahl…
ab 700 € CDs, Hauskonzert, Programm nach Wahl ….
ab 750 € CDs, Hauskonzert + selbstgebackener französischer Schokoladenkuchen
ab 900 € großes Hauskonzert + 1xKlavier-/Gesangsunterricht/Schminktraining/was Sie sonst noch von uns lernen wollen würden

Crowdfunding

Musik als Berufsbild: schon immer drängt sich das Bild des brotlosen Künstlers auf, das angesichts der Entwicklung dieses Berufes nicht ganz von ungefähr kommt.
Von der einstigen Leibeigenschaft der Hofmusiker europäischer Fürsten bis zur staatlich subventionierten Theaterlandschaft ist der Weg vielleicht nicht so weit, wie es scheint.
Dem Kunstlied und der Kammermusik fehlt das Sicherheitsnetz, das Rückgrat einer institutionalisierten finanziellen Unterstützung gänzlich. Jeder, der sich diesen höchst arbeitsintensiven Gattungen verschreibt, weiß im Prinzip: man wird davon niemals reich, meist „zahlt man drauf“.
Nichtsdestotrotz können und wollen wir ohne diese Musik nicht leben und sind daher Opfer eines neuerdings sehr verbreiteten Dilemmas: hohe künstlerische Ansprüche an Konzerte und Aufnahmen bei meist sehr begrenztem Budget. Aus diesem Grund wenden wir uns mittels CROWDFUNDING an Sie und hoffen auf Ihre Förderung und Unterstützung.
Selbstverständlich ist diese Unterstützung nicht „umsonst“: mit Ihrer Beteiligung am Crowdfunding-Projekt reservieren Sie gleichzeitig Ihre CD(s), außerdem erhalten Sie von uns je nach Höhe Ihres Förderungsbetrages selbstverständlich kleine, mittlere und große „Dankeschöns“.
Wir sind Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe und revanchieren uns gern, wie wir nur können. Wenn Sie bestimmte Wünsche oder Anregungen haben, sind wir dafür sehr offen und machen Ihnen gern nach Möglichkeit individuelle Angebote. Wir sind kreativ und zu (fast) Allem bereit!

Eine erste Auswahl an Vorschlägen finden Sie unten….

ab 5 € Postkarte und ewiger Dank
ab 10 € Digitale Aufnahme, Postkarte und ewiger Dank
ab 20 € CD + Dankeskarte
ab 30 € 2 CDs + Dankeskarte
ab 50 € 3 signierte CDs + Dankeskarte
ab 80 € 5 signierte CDs + Musik-Adventskalender
ab 150 € CDs + Sponsor im Booklet + Adventskalender ….
ab 350 € CDs, Liedpatenschaft, Konzertkarten, ….
ab 600 € CDs, kleines Hauskonzert, Programm nach Wahl…
ab 700 € CDs, Hauskonzert, Programm nach Wahl ….
ab 750 € CDs, Hauskonzert + selbstgebackener französischer Schokoladenkuchen
ab 900 € großes Hauskonzert + 1xKlavier-/Gesangsunterricht/Schminktraining/was Sie sonst noch von uns lernen wollen würden